Ohne Frage eine gute Folge, ABER: Ist bisher niemandem aufgefallen, dass der Mörder sowohl auf der Whisky-Flasche als auch auf dem Glas seine Fingerabdrücke hinterlassen hat? Hätte er diese nach dem Mord weggewischt, hätte er die Flasche doch nicht wieder neben die Leiche gelegt, oder? Somit ist die ganze Handlung und der Weg der Überführung überflüssig! Schade.
Hallo ihr Lieben Columbo Fans,
ich freu mich hier einige Infos zur Folge Todessymphonie zu bekommen. Eine Frage trat hier schon auf, die leider noch nicht beantwortet wurde und ich würde gerne diese Frage wiederholen: \"Wer weiß wie das Lied heißt das am Anfang der Serie lief und später dann noch einmal im Abspann lief. Es ist eine sehr erschwingliche Musik, wie ich sie gerne als Gute-Laune-Mucke bezeichne, sie klingt ein wenig wie Swing-Jazz.
Ich würde mich freuen, wenn es einer von euch es weiß, ich suche schon so lange danach. Ich danke euch sehr dafür und grüße euch recht herzlichst . . .
Die beiden Bilder von Degas wurden in Pastellkreide ausgeführt, solche Bilder sind sehr empfindlich gegen Berührung. Die beiden Bilder befinden sich daher immer unter einer rahmenlosen Verglasung und waren mit dieser Verglasung auch in den Rahmen eingefügt, aus dem Dale Kingston sie bei dem vorgetäuschten Raub entnimmt. Die Fingerabdrücke Columbos wurden daher auch auf dieser Verglasung und nicht direkt auf den Bildern festgestellt.
Sehr gute Folge. Soeben gesehen. Die Fallaufklärung beinhaltet allerdings Fehler. Das verkehrt ausgearbeitete Foto wäre kein Beweis gewesen, denn der Mörder hatte ja einen Erpresserbrief mit Foto erhalten wo das Opfer richtig drauf war. Das wäre sein Ticket in die Freiheit gewesen. In Wahrheit hätte die Polizei durch Deshlers Tod den Fall abgelegt. Es waren seine Finderabdrücke überall, er hatte das Haus gemietet und alles, was mit dem Erpresserbrief zu tun hatte war in seinem Motel. Sogar der Anruf konnte vom Motel aus rekonstruiert werden. Da hätte niemand mehr nachgehakt. Trotzdem gute Folge.
In der Szene, wo der Rechtsanwalt Columbo gegenüber \"vorwirft\" dass er Abigail des Mordes an Edmund verdächtigt, sagt er: \"Edmund fuhr vor 3 Zeugen davon\".
In Wahrheit waren es aber 4 Zeugen. Neben Abigail (noch ist sie Zeugin und nicht Täterin, da noch nicht überführt) selbst, waren es noch Veronica, der Rechtsanwalt und die Haushälterin
Nachtrag: Aus diesem Grund verändert auch das Auto, mit dem Columbo von Scotland Yard aus zum Landsitz Sir Rogers gefahren wird, unterwegs sein Aussehen, ist schließlich ein weiter Weg von London nach Los Angeles.
Die Gegensätze zwischen England und den USA (insbesondere Kalifornien) werden zu bemüht in den Vordergrund gestellt, die dargestellten englischen Charaktere sind einfach zu klischeehaft und überzogen. Auffällig ist auch, dass offenbar nur die wenigen Londoner Straßenszenen tatsächlich in England gedreht worden sind, der Landsitz Sir Rogers, das machen vor allem die Außenaufnahmen deutlich, sieht doch sehr nach kalifornischer Millionärsvilla aus.
Ich schaue diese Folge gerade wieder und da ist mir ein (zugegebenermaßen sehr abstruser ;) ) Querverweis zur Serie \"Quantum Leap\"/\"Zurück in die Vergangenheit\" aufgefallen. In dieser Serie spielt Dean Stockwell ja eine der Hauptrollen (Al Calavicci). In einer der Folgen muss Al nun Sam Beckett (Scott Bacula) den Text zu \"Nel blu dipinto di blu\" vorsagen. Eben jener Song, welcher von der Band vor dem Mord gespielt wird und bei dem Stockwell als Lloyd am Klavier sitzt! :D
Ich sag ja, sehr abstruser Querverweis. ;-)