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Momentaufnahme für die Ewigkeit  
Gast: Alexander Duvarier
22.07.2016 21:07:56
 
Also wenn hier jemand das Motiv für den Mord nicht erkennt, hat er wohl jedes Mal den Anfang des Filmes versäumt, oder wie es in einem Kommentar zu \"Schwanengesang\" heisst: Diesen Drachen hätte ich wohl auch umgebracht. Die Dialoge zwischen Galesko und seiner Ehefrau sind ganz grosses Kino!! Er ganz ungeschminkt sarkastisch, sie noch kurz vor ihrem Tod (den sie mit etwas Grips hätte kommen sehen!) fast deplaciert schnippisch (-Werde jetzt bloss nicht pathetisch-) und als sie endlich die Waffe auf sich gerichtet sieht, der wichtigste Dialog im ganzen Film: \"Sei kein Narr! Sie werden herausfinden, dass Du es gewesen bist!\" – \"Das Risiko gehe ich ein!\" – und PENG!
Meiner Meinung nach einer der dramatischsten Momente in der ganzen Columbo-Serie; und vielleicht die Ursache, warum Galesko am Ende als Mörder einen fast stümperhaften Fehler macht, als er die betreffende Kamera in einem Anfall von aufflammendem Zorn \"identifiziert\" – anscheinend war ihm wirklich egal, welche juristischen Folgen der Mord an seiner ewig nörgelnden Ehefrau für ihn haben wird; die Hauptsache für ihn war, dass er für einige Tage bis zu seiner Überführung endlich FREI war – nach mir die Sintflut!

Wenn der Eismann kommt  
Gast: Alexander Duvarier
22.07.2016 18:31:13
 
Betreff: Wo ist das Motiv?
Filme folgen einer anderen Logik als unser Verstand, die Realität – oder was jeder einzelne für die Realität hält. Und nichtsdestoweniger hat Columbo am Ende den richtigen Mörder überführt! Liebe Leute, seid so vernünftig nicht die andere Wirklichkeit einer Krimiserie, sei sie äusserlich noch so authentisch, mit der Wirklichkeit zu verwechseln. Das ist nicht Aktenzeichen XY sondern das Produkt von sehr findigen Drehbuchautoren. Eigentlich ist ja Columbo gerade deshalb ein dermassen genialer Kriminalist, weil er nicht nur Verstand anwendet sondern auch sein Bauchgefühl und (ganz wichtig) Fantasie. Da ist viel Psychologie im Spiel, auch wenn sich in einer anderen TV-Serie eine Figur etwas abfällig darüber äussert: \"Psychologie ist eine ungenaue Wissenschaft!\" Ist das wirklich so? Das Ergebnis scheint doch viel wichtiger zu sein – oder etwa nicht?

Etude in Schwarz  
Gast: Alexander Duvarier
22.07.2016 18:04:49
 
Was für mich das Finale der \"Aufklärung\" besonders auszeichnet, ist der Umstand, dass die Ehefrau des Mörders, die ihren Mann schon länger verdächtigt, ein Verhältnis zu haben, beim Showdown dabei ist. Noch zuvor auf dem Tennisplatz ist sie empört ob Columbos Verdächtigungen – jetzt ist sie ausgesprochen still und passiv, scheint zu ahnen, dass das \"Spiel\" ihres untreuen Mannes zu Ende ist. Der letzte Satz den sie zu Ihrem Mann spricht – und dabei beginnt sie zu weinen – \"Ich hätte immer zu Dir gestanden — aber nicht bei Mord!\" Columbo scheint ehrlich beeindruck, welche Haltung bzw. Grösse sie damit bewiesen hatte, denn als der Mörder von der Polizei abgeführt wird, wendet er sich an die betrogene Ehefrau mit der Bemerkung: \"Es tut mir leid, Madam!\" was sie fatalistisch kommentiert: \"Ist schon gut, Inspektor.\"
Soviel ich weiss, kommt es ganz selten vor, dass sich Columbo überhaupt jemals bei einem Familienangehörigen diesbezüglich entschuldigt, einen Mörder überführt zu haben (es könnte sich sogar um einen Einzelfall in der ganzen Filmserie handeln) und einer Ehefrau dadurch Kummer zu bereiten — auch wenn es juristisch korrekt ist, ein Familienmitglied durch eine verweigerte Aussage nicht belasten zu müssen. Schweigen ist eben ein Argument, das nicht zu widerlegen ist!

Des Teufels Corporal  
19.07.2016 10:35:42
 
Ach übrigens:
Kadett Springer wurde von Mark Wheeler gespielt.
Später spielte er in \"Backdraft\" und \"Apollo 13\".

Des Teufels Corporal  
19.07.2016 10:10:22
 
Patrick McGoohan in Top-Form. Absolut super. Eine meiner liebsten Folgen, auch wenn genannte Unstimmigkeiten auftreten.
Einige herrliche Zitate bietet diese Folge, z.B. die Frage Rumfords nach Columbos Vornamen und dessen Antwort (\"Ich habe einen, aber meine Frau ist die Einzige, die ihn gebraucht.\")

Teuflische Intelligenz  
12.07.2016 07:54:29
 
Habe von dieser Folge nur die ersten Minuten geschaut. Die gezeigte \"High-Tech\" ist einfach zu lächerlich. 1974 waren allenfalls \"Grossrechner\" in der Lage, mehrere Züge in einer Schachpartie fehlerfrei zu spielen. Das Bedienen von Tastaturen oder das Greifen und Manipulieren von Objekten waren damals pure Science-Fiction. Der Quirl am Kopf setzt dem Ganzen die Krone auf. Wie gesagt: einfach nur lächerlich!

Momentaufnahme für die Ewigkeit  
06.07.2016 21:55:10
 
Sicherlich einer der besten folge die man aus der Columbo-serie kennt meiner Meinung nach. Alle Personen sind gut gespielt und bis in die Nebenrollen auch sehr gut besetzt worden. Dazu möchte ich die sehr lustige Einlage kurz vor der Festnahme von Galeskos die Szene wo Columbo den sehr gereizten Fahrschullehrer(super gespielt von Larry Stroch) ein stück mitnimmt im Auto erwähnen. Ich kann mich jedes mal zerkugeln wenn das sehe. Auch ist mir was aufgefallen das was eigentlich in den Bereich Film Fehler hingehört aber ich hoffe das macht trotzdem nichts.Als im Film das erste mal Paul Galesko auf Dashler trifft hatte er schon einen Mietwagen. Wie ist das möglich ? Wurden in Amerika auch ohne Vorlage eines Führerscheines Autos verliehen ?-ich glaube kaum. Den wie wir ja alle wissen hat Columbo in der Asservatenkammer herausgefunden das Dashler am tag der Entführung erst den Führerschein bestanden hat und ergo auch bekommen hat.das sind so meine losen Fäden-Mosaik Steinchen-Puzzelteile und knoten die entwirrt werden müssen .Um einige Columbo Zitate einzuwerfen.Aber alles im allem ein sehr gut gemachter Columbo. Spitzenmässig gut

Wein ist dicker als Blut  
30.06.2016 22:20:56
 
Einer der Top-Folgen die ich unter den besten Zehn ansiedeln möchte. Hier stimmt einfach alles. Hervoragende Besetzung durch Donald Pleasance als Mörder den man den Weinkenner voll abnimmt. Auch mal was anderes weil im Prinzip eine David gegen Goliath Szenerie stattfand weil Adrian eher schwächlich wirkt gegenüber seinen sportlichen Halbbruder. Auch die Überführung durch den Wein war hervorragend angesetzt. Witzige einlagen durch Columbo nicht zu vergessen die Bemerkung das er bedenken habe wenn auf der Speisekarte keine preise stehen und dann noch den wein (von cassinis Weinkeller mitgenommen) bestellte. Der ja auch laut cassini weder in dem Restaurant noch zu bezahlen gewesen wäre. Eine Folge die man sich immer wieder gerne ansehen möchte.
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